Ausbildungsprogramm zur/zum staatlich anerkannten Erzieher/in
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Aktuell: (27.04.2010) Der Auswahlprozess der Bewerber der neuen Erzieherklasse ist voll im Gang. Die Bewerber sind zum Eignungtest eingeladen und erhalten danach Bescheid, ob sie in die Ausbildung aufgenommen werden.
Die Zugangsvoraussetzungen:
- der Realschulabschluss oder ein gleichwertiger Bildungsabschluss
- der Abschluss einer mindestens zweijährigen einschlägigen Berufsausbildung
- Es muss eine mindestens zwölfjährige schulische/ berufliche Vorbildung nachgewiesen werden.
- Die Eignung der Bewerber für den Beruf des/r Erziehers/in wird durch eine Prüfung vor einer Aufnahmekommission festgestellt.
- Die Aufnahmeprüfung umfasst einen Zeitraum von zwei bis drei Stunden und bezieht sich auf die Schwerpunkte: sozialpädagogische Fähigkeiten, mathematische Fähigkeiten, Kommunikationsfähigkeiten, künstlerisch/ musische Fähigkeiten,
Ihre Bewerbungsunterlagen:
Bitte reichen Sie folgende Unterlagen bis zum 31.03. des Aufnahmejahres ein:
- ein Lebenslauf in tabellarischer Form
- eine beglaubigte Abschrift oder Kopie des Zeugnisses über den Schulabschluss
- eine beglaubigte Abschrift oder Kopie des Zeugnisses über den beruflichen Abschluss
- ein Lichtbild (nicht älter als 6 Monate)
- ein ärztliches Zeugnis über die gesundheitliche Eignung zur Berufsausübung, das nicht älter als drei Monate sein darf
- Nachweis über Art und Dauer der beruflichen Tätigkeit nach Abschluss der beruflichen Ausbildung
Bis zur Aufnahme der Ausbildung müssen Sie nachreichen:
- Belehrung nach dem Gesetz zur Neuordnung seuchenrechtlicher Vorschriften (Infektions- schutzgesetz)
- polizeiliches Führungszeugnis
- Nachweis über die Impfung Hepatitis B
Zur Aufnahmeprüfung im April werden die Bewerber/innen schriftlich eingeladen.
Die Ausbildungsinhalte u.a. :
Die Ausbildung umfasst u.a. die folgenden Lernfelder und Fächer:
- berufsethische Grundfragen
- Deutsch / Kommunikation
- Fremdsprache
- Mathematik
- Sozialmanagment
Lernfelder:
- berufliche Identität
- Entwicklungsprozesse wahrnehmen, beobachten und erklären
- Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsprozesse konzipieren, gestalten und reflektieren
- Entwicklung der Fähigkeit zur Kooperation und Koordination
- Konzepte erstellen und Qualitätsentwicklung sichern Lernfelder sind thematische Einheiten, die
- konkrete berufliche Anforderungen und Aufgabenstellungen aus der Praxis repräsentieren.
Die Auseinandersetzung mit diesen Lernfeldern soll ein selbständiges und handlungsorientiertes Lernen ermöglichen und die Fähigkeit zur Problembewältigung fördern.
Erwerb von Zusatzqualifikationen
Im Rahmen des wahlobligatorischen Unterrichtes in den Bereichen
- Instrumentalspiel
- kreatives Gestalten
- Selbsterfahrung
- Körpererfahrung
Berufspraktische Ausbildung
Die berufspraktische Ausbildung umfasst insge- samt 38 Wochen und wird in den folgenden Tätig- keitsfeldern durchgeführt:
- Einrichtungen der Kindertagesbetreuung
- Einrichtungen der Hilfen zur Erziehung
Im zweiten, dritten und vierten Ausbildungshalbjahr sind jeweils 6 Wochen Praktikum durchzuführen. Im letzten Ausbildungshalbjahr findet ein Berufspraktikum im Umfang von 20 Wochen statt. Die Wahl der Ausbildungsstätte obliegt dem Fachschüler. Sie bedarf der Zustimmung durch die Fachschule.
Wird gegenwärtig erarbeitet!
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